Anfangs stotterte er noch ein wenig der Motor des Confed Cup in Südafrika. Nun entwickelte sich die WM 2010 Generalprobe doch noch zu einem Publikumsmagneten.
492.000 Eintrittskarten wurden bis dato für die Probelauf für die Weltmeisterschaft 2010 verkauft, berichtete WM-Organisationschef Danny Jordaan am Montag: „Das sind 2.000 mehr als 2005 in Deutschland.“
Mit am Ende mehr als 500.000 Zuschauern könnte, so Jordaan, der Besucherschnitt bei den Fußball WM-Testläufen 1997 in Frankreich, 2001 in Japan und Südkorea sowie 2005 in Deutschland übertroffen werden.
Auch das südafrikanischen Fernsehen hat Grund zum Jubeln, sorgte der Confed Cup doch für eine neue Rekordquote.
Der 2:0-Sieg der „Bafana Bafana“ am letzten Mittwoch gegen Neuseeland wurde von sechs Millionen Zuschauern live verfolgt. Die bisherige Bestmarke hielt das WM-Endspiel im Rugby 2007 mit 5,2 Millionen.
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Der FC Chelsea hat den portugiesischen Stürmer Ricardo Quaresma von Inter Mailand ausgeliehen.
Quaresma konnte sich allerdings beim italienischen Meister nicht durchsetzen. „Ich bin von ihm enttäuscht“, sagte Inter-Coach Jose Mourinho. „Er ist ein Spieler, den ich unbedingt in Mailand haben wollte, aber unglücklicherweise konnte er die Kritik an ihm nicht widerlegen.“
Zuvor schon war Quaresma für den FC Barcelona ebenfalls nur fallweise im Einsatz – wird es in London besser laufen für den Portugiesen?
Wayne Rooney hatte es am Mittwochabend im Nachtragsspiel des 18. Spieltages der Barclays Premier League, Manchester United vs Wigan Athletic verdammt eilig.
Zuerst mit dem Toreschießen, denn der 23-Jährige traf bereits nach 52 Sekunden zum 1:0 für Manchester United. Um dann nur wenige Minuten später verletzt vom Platz zu müssen.
Manchester City ist in der nächsten Runde des UEFA Cups.
Die Engländer, die sich von Paris St. Germain nur mit einem mageren 0:0 trennten, waren durch einen 2:0-Erfolg beim FC Schalke 04 bereits vor einer Woche in die nächste Runde eingezogen.
In Istanbul waren die Achtelfinalträume der Fenerbahce-Fans schnell ausgeträumt.
Mit einem Doppelpack brachte Lisandro Lopez den FC Porto bereits zur Pause mit 2:0 in Front. Zudem rettete zweimal das Aluminium für die Türken. Trotzdem mussten die Portugiesen noch zittern, als Kazim-Richards mit einem abgefälschten Schuss den Anschlusstreffer erzielte (63.).
Unglaublich, wie fahrlässig Fiorentina mit seinen Chancen umging und wie eiskalt die Bayern wieder vor dem Tor agierten.
Das Spiel hätte gut und gerne statt 3:0 auch 0:3 ausgehen können – aber egal, was zählt sind die Punkte.
Nur eins ist klar, wenn der Herr van Bommel weiterhin so schwächelt, dann ist er die Kapitänsschleife demnächst los – oder er wird der erste non-playing captain der Bayern.